Gedichte


Zauber des Waldes

 

Vom Zirpsen betört

und noch  nicht ganz zerstört,

so ist das Land,

was mich urgemäß erhört .

 

Ich wollt es nicht glauben,

und muss doch noch staunen,

wie ehrlich die Natur hier

es wohl noch meint mit mir.

 

So nehme ich es an,

sofern ich dies noch kann,

den Zauber zu behalten,

ihn zu schützen

und zu verwalten.

 

Sende den Glauben der Waldfeen

an all die Nächsten,

die den Wind noch erhören,

und aufhören zu zerstören !


Ich bin es , Königin Ameise

 

Oh helft mir, ich bin noch klein,

kein Ort hier ist für mich rein,

nichts kann ich sammeln,

nirgends mich langhangeln...

 

Arbeiter suchet , bleibt auf der Hut,

lasst nicht zerstören, aus sinnloser Wut,

versucht den Staat für mich zu erhalten,

die Reinigung des Bodens muss ich verwalten....

 

Oh meine Retter, bleibt doch bitte,

hier sind ganz andere Versuche Sitte,

wir sind einzig nur friedlich,

doch nicht mal ein Kind findet uns noch niedlich...


Die Stimme

 

Das Getue und Gehabe,

schallt es nicht , wenn ich es sage,

dass es ist so wie es ist,

selbst für mich verständlich schlicht !

 

Die Stimme dessen, hier unlauter,

beschert in alle Zeit nur Schauer,

obwohl von Tag zu Tag der Kampf beständig,

ist es wahrscheinlich nie verständlich !